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Tanczos:Barmherzigkeit
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Erscheinungsdatum: 03/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Barmherzigkeit, Titelzusatz: in der heutigen Zeit?, Autor: Tanczos, Jürgen, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 108, Informationen: Paperback, Gewicht: 177 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.09.2020
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Über Geduld, Barmherzigkeit und Solidarität - J...
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Anbieter: reBuy
Stand: 19.09.2020
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Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie au...
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Das Buch zur Jahreslosung 2021: Barmherzigkeit gehört zum Markenkern des Christentums. Zumindest sollte das so sein. Die Autoren betrachten die Jahreslosung 2021 aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln: geschichtliche Vorbilder und ganz aktuelle Beispiele gelebter Barmherzigkeit wie die Notübernachtung für Obdachlose der Berliner Stadtmisssion; in der eigenen Kindheit erfahrene (Un-)Barmherzigkeit und auch selbst gelebte oder unterlassene Barmherzigkeit. Die persönlichen Zeugnisse und biblischen Besinnungen lassen die Jahreslosung zum Begleiter durch das Jahr werden - nicht nur für das eigene Leben, sondern auch als Fundgrube für die Gemeindearbeit.Mit Beiträgen von Hans-Joachim Eckstein; Matthias Clausen; Monika Deitenbeck-Goseberg ; Michael Diener; Marianne Dölker-Gruhler; Clemens Hägele; Uwe Heimowski; Frank Heinrich; Eva Hobrack; Reinhard Holmer; Frank Otfried July; Josip Juratovic; Achim Kellenberger; Steffen Kern; Mihamm Kim-Rauchholz; Ursula Koch; Gerhard Krömer; Erwin Lechner; Cornelia Mack; Jürgen Mette; Dr. Christoph Morgner; Luitgardis Parasie; Ulrich Parzany; Annegret Puttkammer; Reinhardt Schink; Dr. Hartmut Schmid; Albrecht Schödl; Gerdi Stoll; Silke Traub; Iris Völlnagel; Gerold Vorländer; Ernst Günter Wenzler; Elke Werner; Rudolf Westerheide; Bärbel Wilde; Sabine Winkler; Christoph Zehendner; Peter Zimmerling und Johannes Zimmermann

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Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie au...
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Das Buch zur Jahreslosung 2021: Barmherzigkeit gehört zum Markenkern des Christentums. Zumindest sollte das so sein. Die Autoren betrachten die Jahreslosung 2021 aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln: geschichtliche Vorbilder und ganz aktuelle Beispiele gelebter Barmherzigkeit wie die Notübernachtung für Obdachlose der Berliner Stadtmisssion; in der eigenen Kindheit erfahrene (Un-)Barmherzigkeit und auch selbst gelebte oder unterlassene Barmherzigkeit. Die persönlichen Zeugnisse und biblischen Besinnungen lassen die Jahreslosung zum Begleiter durch das Jahr werden - nicht nur für das eigene Leben, sondern auch als Fundgrube für die Gemeindearbeit.Mit Beiträgen von Hans-Joachim Eckstein; Matthias Clausen; Monika Deitenbeck-Goseberg ; Michael Diener; Marianne Dölker-Gruhler; Clemens Hägele; Uwe Heimowski; Frank Heinrich; Eva Hobrack; Reinhard Holmer; Frank Otfried July; Josip Juratovic; Achim Kellenberger; Steffen Kern; Mihamm Kim-Rauchholz; Ursula Koch; Gerhard Krömer; Erwin Lechner; Cornelia Mack; Jürgen Mette; Dr. Christoph Morgner; Luitgardis Parasie; Ulrich Parzany; Annegret Puttkammer; Reinhardt Schink; Dr. Hartmut Schmid; Albrecht Schödl; Gerdi Stoll; Silke Traub; Iris Völlnagel; Gerold Vorländer; Ernst Günter Wenzler; Elke Werner; Rudolf Westerheide; Bärbel Wilde; Sabine Winkler; Christoph Zehendner; Peter Zimmerling und Johannes Zimmermann

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Wicherns Genossen der Barmherzigkeit - Diakone ...
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Wicherns Genossen der Barmherzigkeit - Diakone des Rauhen Hauses ab 4.99 € als epub eBook: Band 11 in der gelben Reihe Zeitzeugen des Alltags bei Jürgen Ruszkowski. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Gott nicht allein lassen
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Für andere vor Gott in die Bresche springenDer dritte Band in der Reihe der »Impulse für Liturgie und Gottesdienst« beleuchtet eine zentrale und schwierige gottesdienstliche Sprachform: das Fürbittgebet. Im umfangreichen Mittelteil des Bandes liest der Alttestamentler Jürgen Ebach jene Texte genau, in denen Mose und Hiob als Fürbittende erscheinen, und gewinnt daraus Impulse für eine gegenwärtige Theologie und Praxis der gottesdienstlichen Fürbitte. An Mose und Hiob lässt sich entdecken, wie biblisch von einem gemeinsamen Handeln von Gott und Mensch zu reden ist, das in der Fürbitte eine Sprachgestalt findet. Menschen treten in den Riss, der sich zwischen Gottes Barmherzigkeit und seiner Gerechtigkeit auftut. Sie springen selbst für andere vor Gott in die Bresche; sie bewegen und verändern Gott. Der einleitende Beitrag von Alexander Deeg geht von Wahrnehmungen zur gegenwärtigen Fürbittpraxis aus und beleuchtet die Fraglichkeit und Chance der gottesdienstlichen Bitte für andere. Christian Lehnert beschließt den Band mit Überlegungen zur Sprachgestalt der liturgischen Fürbitte.[Not leaving God Alone. Two Old Testament Intercessions and the Current Liturgical Practice]The third volume in the series "Impulses for Liturgy and Worship" examines a central and difficult form of worship: intercessory prayer. In the extensive middle part of the volume the Old Testament scholar Jürgen Ebach reads those texts in which Moses and Job appear as intercessors and gains impulses for a contemporary theology and practice of worship intercession. In Moses and Job it can be discovered how biblically one can speak of a common action of God and man, which finds a linguistic form in intercession. People step into the gap that opens between God's mercy and His righteousness. They themselves step into the breach before God for others; they move and change God. Alexander Deeg's introductory contribution reflects the current practice of intercession and explores the questionability and chances of worship for others. Christian Lehnert concludes the volume with reflections on the language of liturgical intercession.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Gott nicht allein lassen (eBook, PDF)
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Für andere vor Gott in die Bresche springen Der dritte Band in der Reihe der »Impulse für Liturgie und Gottesdienst« beleuchtet eine zentrale und schwierige gottesdienstliche Sprachform: das Fürbittgebet. Im umfangreichen Mittelteil des Bandes liest der Alttestamentler Jürgen Ebach jene Texte genau, in denen Mose und Hiob als Fürbittende erscheinen, und gewinnt daraus Impulse für eine gegenwärtige Theologie und Praxis der gottesdienstlichen Fürbitte. An Mose und Hiob lässt sich entdecken, wie biblisch von einem gemeinsamen Handeln von Gott und Mensch zu reden ist, das in der Fürbitte eine Sprachgestalt findet. Menschen treten in den Riss, der sich zwischen Gottes Barmherzigkeit und seiner Gerechtigkeit auftut. Sie springen selbst für andere vor Gott in die Bresche; sie bewegen und verändern Gott. Der einleitende Beitrag von Alexander Deeg geht von Wahrnehmungen zur gegenwärtigen Fürbittpraxis aus und beleuchtet die Fraglichkeit und Chance der gottesdienstlichen Bitte für andere. Christian Lehnert beschließt den Band mit Überlegungen zur Sprachgestalt der liturgischen Fürbitte. [Not leaving God Alone. Two Old Testament Intercessions and the Current Liturgical Practice] The third volume in the series "Impulses for Liturgy and Worship" examines a central and difficult form of worship: intercessory prayer. In the extensive middle part of the volume the Old Testament scholar Jürgen Ebach reads those texts in which Moses and Job appear as intercessors and gains impulses for a contemporary theology and practice of worship intercession. In Moses and Job it can be discovered how biblically one can speak of a common action of God and man, which finds a linguistic form in intercession. People step into the gap that opens between God's mercy and His righteousness. They themselves step into the breach before God for others; they move and change God. Alexander Deeg's introductory contribution reflects the current practice of intercession and explores the questionability and chances of worship for others. Christian Lehnert concludes the volume with reflections on the language of liturgical intercession.

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Gott nicht allein lassen
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Für andere vor Gott in die Bresche springenDer dritte Band in der Reihe der »Impulse für Liturgie und Gottesdienst« beleuchtet eine zentrale und schwierige gottesdienstliche Sprachform: das Fürbittgebet. Im umfangreichen Mittelteil des Bandes liest der Alttestamentler Jürgen Ebach jene Texte genau, in denen Mose und Hiob als Fürbittende erscheinen, und gewinnt daraus Impulse für eine gegenwärtige Theologie und Praxis der gottesdienstlichen Fürbitte. An Mose und Hiob lässt sich entdecken, wie biblisch von einem gemeinsamen Handeln von Gott und Mensch zu reden ist, das in der Fürbitte eine Sprachgestalt findet. Menschen treten in den Riss, der sich zwischen Gottes Barmherzigkeit und seiner Gerechtigkeit auftut. Sie springen selbst für andere vor Gott in die Bresche; sie bewegen und verändern Gott. Der einleitende Beitrag von Alexander Deeg geht von Wahrnehmungen zur gegenwärtigen Fürbittpraxis aus und beleuchtet die Fraglichkeit und Chance der gottesdienstlichen Bitte für andere. Christian Lehnert beschließt den Band mit Überlegungen zur Sprachgestalt der liturgischen Fürbitte.[Not leaving God Alone. Two Old Testament Intercessions and the Current Liturgical Practice]The third volume in the series "Impulses for Liturgy and Worship" examines a central and difficult form of worship: intercessory prayer. In the extensive middle part of the volume the Old Testament scholar Jürgen Ebach reads those texts in which Moses and Job appear as intercessors and gains impulses for a contemporary theology and practice of worship intercession. In Moses and Job it can be discovered how biblically one can speak of a common action of God and man, which finds a linguistic form in intercession. People step into the gap that opens between God's mercy and His righteousness. They themselves step into the breach before God for others; they move and change God. Alexander Deeg's introductory contribution reflects the current practice of intercession and explores the questionability and chances of worship for others. Christian Lehnert concludes the volume with reflections on the language of liturgical intercession.

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Für andere vor Gott in die Bresche springen Der dritte Band in der Reihe der »Impulse für Liturgie und Gottesdienst« beleuchtet eine zentrale und schwierige gottesdienstliche Sprachform: das Fürbittgebet. Im umfangreichen Mittelteil des Bandes liest der Alttestamentler Jürgen Ebach jene Texte genau, in denen Mose und Hiob als Fürbittende erscheinen, und gewinnt daraus Impulse für eine gegenwärtige Theologie und Praxis der gottesdienstlichen Fürbitte. An Mose und Hiob lässt sich entdecken, wie biblisch von einem gemeinsamen Handeln von Gott und Mensch zu reden ist, das in der Fürbitte eine Sprachgestalt findet. Menschen treten in den Riss, der sich zwischen Gottes Barmherzigkeit und seiner Gerechtigkeit auftut. Sie springen selbst für andere vor Gott in die Bresche; sie bewegen und verändern Gott. Der einleitende Beitrag von Alexander Deeg geht von Wahrnehmungen zur gegenwärtigen Fürbittpraxis aus und beleuchtet die Fraglichkeit und Chance der gottesdienstlichen Bitte für andere. Christian Lehnert beschließt den Band mit Überlegungen zur Sprachgestalt der liturgischen Fürbitte. [Not leaving God Alone. Two Old Testament Intercessions and the Current Liturgical Practice] The third volume in the series "Impulses for Liturgy and Worship" examines a central and difficult form of worship: intercessory prayer. In the extensive middle part of the volume the Old Testament scholar Jürgen Ebach reads those texts in which Moses and Job appear as intercessors and gains impulses for a contemporary theology and practice of worship intercession. In Moses and Job it can be discovered how biblically one can speak of a common action of God and man, which finds a linguistic form in intercession. People step into the gap that opens between God's mercy and His righteousness. They themselves step into the breach before God for others; they move and change God. Alexander Deeg's introductory contribution reflects the current practice of intercession and explores the questionability and chances of worship for others. Christian Lehnert concludes the volume with reflections on the language of liturgical intercession.

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